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Projekt

KiTec – Kinder entdecken Technik
„Unser Turm wackelt nicht!“

Was macht eine Brücke so stabil, dass sogar schwere Lastwagen darüber fahren können? Wie funktioniert die Lenkung im Auto? Von technischen Zusammenhängen geht für Kinder eine große Faszination aus. Sie versuchen meist schon früh, diese zu begreifen. Mit dem Leuchtturmprojekt KiTec – Kinder entdecken Technik hilft die Wissensfabrik Kindern an weiterführenden Schulen dabei, ihren Wissensdurst zu stillen. Die Kinder erwerben einen Werkzeugführerschein und lassen dann ihrem Tatendrang freien Lauf: Sie dürfen sägen, hämmern und feilen. Sie begreifen durch das praktische Tun physikalische Zusammenhänge, entwickeln Kreativität und erwerben ganz nebenbei Grundkenntnisse in unterschiedlichen Technikbereichen.

Das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in Ulm und der Lehrstuhl für Technik und ihre Didaktik (LTD) an der Technischen Universität Dortmund sind die wissenschaftlichen Kooperationspartner der Wissensfabrik. Sie haben eigens für das Projekt eine Werkzeug- und Materialkiste entwickelt, die problemlos in jeder Schule eingesetzt werden kann. So kann jedes einzelne Kind seine praktischen Fertigkeiten im Bauen und Konstruieren entwickeln – im Team mit anderen.

 

Wie läuft das Projekt ab?

  • Ein Unternehmen schließt mit weiterführenden Schulen in seiner Region eine Bildungspartnerschaft ab.
  • Das Unternehmen wählt einen Projektverantwortlichen aus. Dieser wird in einer dreitägigen Schulung zum Multiplikator ausgebildet, die von den wissenschaftlichen Kooperationspartnern organisiert und durchgeführt wird.
  • Die weiterführenden Schulen erhalten ein Handbuch und KiTec-Kisten mit Werkzeugen und Materialien, die für den Einsatz in der Gruppe entwickelt wurden.
  • Der Projektverantwortliche aus dem Unternehmen zeigt den Lehrerinnen und Lehrern in der weiterführenden Schule, wie sie das KiTec-Projekt umsetzen können und wie sie dabei helfen können, das Thema Technik zum festen Bestandteil des Tagesablaufs zu machen.
  • Optional etwa sechs Monate nach Projektbeginn: Die weiterführende Schule darf ihre Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt in einer Veranstaltung präsentieren, die vom Unternehmen organisiert wird. Daran kann eine wissenschaftliche Evaluation angeschlossen werden.

 

Kooperationspartner

Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen
Transferzentrum für Neurowissenschaften und
Lernen (ZNL) in Ulm
zur Homepage des Kooperationspartners
Lehrstuhl für Technik und ihre Didaktik
Lehrstuhl für Technik und ihre Didaktik (LTD)
an der Technischen Universität Dortmund
zur Homepage des Kooperationspartners
Kontakt Bildung
 
Dr. Axel Jentzsch
Dr. Axel Jentzsch
Tel. +49 621 6020798
bildung @wissensfabrik-deutschland.de
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